Plötzlich Führungskraft

Neu in Führung
Meister die Herausforderung

Führen lernt man nicht in der Ausbildung oder im Studium

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Neu in Führung
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Plötzlich Führungskraft – und was nun?

Führen lernt man nicht in der Ausbildung oder im Studium

Niemand würde in ein Flugzeug steigen, wenn der Pilot keine Ausbildung hat. Bei der Auswahl von Führungskräften verlangen wir in der Regel keinen Nachweis einer systematischen Führungsausbildung.

Fredmund Malik, Führen Leisten Leben

Neu in Führung

Wer zum ersten Mal Führungsverantwortung übernimmt, startet bestenfalls gut vorbereitet. Denn Leader der neuen Zeit handeln sozial kompetent und entwickeln ihre Soft Skills und Eigenschaften permanent weiter. Ihre Stärke ist es, vielfältigen Persönlichkeiten gerecht zu werden. Und sie leiten das Team auf Augenhöhe an, eigenverantwortlich zu agieren. Hinzu kommen Spannungen und Konflikte auf der Arbeit mit den Kollegen. Wer den Sprung vom Kollegen zum Teamleiter / Vorgesetzten vollzieht, spürt das besonders.

Ein guter Start stellt die Weichen. Das solltest du keinesfalls unterschätzen. Was brauche ich, welche Eigenschaften helfen mir? Vielleicht stellst du dir eine dieser Fragen:

  • Was brauche ich, um mich auf meine Führungsrolle vorzubereiten?
  • Was wird sich für mich verändern? Wie muss ich mein Verhalten verändern?
  • Wie gehe ich mit möglichen Konflikten um?
  • Wie sorge ich gut für mich, um selbstsicher und wertschätzend aufzutreten?
  • Wie gestalte ich meine ersten 100 Tage?
  • Wie gewinne ich mein Team für mich?
  • Was ändert sich, wenn ich nicht mehr der Kollege/die Kollegin bin?
  • Wie gehe ich damit um, nicht mehr Teil des Teams zu sein?

Das Führungsdreieck

zeigt dir die wichtigsten Stellschrauben für deine erfolgreiche Führungslaufbahn.

analog - virtuell - hybrid

fuehrungsdreieck

Der Wechsel zur Führungskraft macht nicht immer Spaß

Als Führungskraft stehst du bei deiner Arbeit in einem neuen Spannungsfeld. Bisher musstest du mit den Erwartungen deines Vorgesetzten und deiner Kunden umgehen. Nun, neu in Führung, stehst du sicher auch immer mal wieder zwischen den Stühlen. Denn deine Mitarbeitenden haben ebenfalls Erwartungen an dich. Und die decken sich nicht immer mit denen des Unternehmens.

Als Führungskraft hast du die Strategien des Unternehmens mitzutragen und umzusetzen. Selbst wenn du manchmal anderer Meinung bist. Das kann dich persönlich herausfordern. Dazu kommt, dass du die offizielle Meinung auch gegenüber deinen Mitarbeitenden vertreten musst. Andersherum ist es dein Job auch die Interessen deines Teams nach oben zu vertreten. Das ist häufig ein Drahtseilakt. Deine Loyalität gehört beiden: Unternehmen und Team.

Um diesen und weiteren Herausforderungen der Führungsrolle gerecht zu werden, empfehlen wir dir, dich gut vorzubereiten. Die ersten Fragen dieser Vorbereitungsphase ist:

  • Was ist mein Auftrag? Warum stehe ich auf der Gehaltsliste? Wofür werde ich bezahlt

  • Welche Erwartungen werden an mich, meine Arbeit und mein Team gestellt?

  • Welche Ziele haben wir?

  • Woran werden wir gemessen?

  • Welche Prioritäten gibt es?

Wofür werde ich bezahlt?

Daraus leitet sich ab, wofür du eigentlich bezahlt wirst. Der nächste Schritt ist die Erwartungsklärung mit deinem Team / Kollegen:innen. Gehe ins Gespräch mit deinen Mitarbeitenden. Sowohl einzeln als auch in der Gruppe. Versuche Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse herauszufinden.

Erst dann bist du seriös in der Lage, einen Abgleich zwischen Erwartungen herzustellen und ggfs. Ungereimtheiten aufzulösen. So besteht eine gute Chance, die typischen Anfängerfehler und Fettnäpfchen bei der Arbeit zu umgehen.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass du glaubwürdig und zuverlässig bist. Große Versprechungen in einer Antrittsrede sind schön. Kannst du sie aber nicht halten, verlierst du schnell an Ansehen. Auf deine Aussagen muss man sich verlassen können. Das ist der erste gute Schritt für Vertrauensaufbau.

Dein Ziel muss es sein, in deinen Mitarbeitenden Verbündete zu gewinnen. Zeige jedem einzelnen wie wichtig dir seine Meinung und seine Arbeit ist. Nimm Probleme ernst, die dir anvertraut werden. Das bedeutet nicht, dass du sie alle lösen sollst. Sondern dass du sie hörst und ihr zu gegebener Zeit gemeinsam nach Lösungen suchst.

Wenn du dir einen guten Überblick verschafft hast, dann ist es Zeit zu handeln. Beweise deinem Team, dass den schönen Worten auch Taten folgen. Und kommuniziere klar, was du herausgefunden hast und wohin der Weg führen soll. Ist Vertrauen entstanden wirst du schnell merken, ob du richtig liegst, und deine Mitarbeitenden werden dich unterstützen.

Diese Fehler solltest du nicht machen:

Daraus leitet sich ab, wofür du eigentlich bezahlt wirst. Der nächste Schritt ist die Erwartungsklärung mit deinem Team / Kollegen:innen. Gehe ins Gespräch mit deinen Mitarbeitenden. Sowohl einzeln als auch in der Gruppe. Versuche Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse herauszufinden.

Erst dann bist du seriös in der Lage, einen Abgleich zwischen Erwartungen herzustellen und ggfs. Ungereimtheiten aufzulösen. So besteht eine gute Chance, die typischen Anfängerfehler und Fettnäpfchen bei der Arbeit zu umgehen.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass du glaubwürdig und zuverlässig bist. Große Versprechungen in einer Antrittsrede sind schön. Kannst du sie aber nicht halten, verlierst du schnell an Ansehen. Auf deine Aussagen muss man sich verlassen können. Das ist der erste gute Schritt für Vertrauensaufbau.

Dein Ziel muss es sein, in deinen Mitarbeitenden Verbündete zu gewinnen. Zeige jedem einzelnen wie wichtig dir seine Meinung und seine Arbeit ist. Nimm Probleme ernst, die dir anvertraut werden. Das bedeutet nicht, dass du sie alle lösen sollst. Sondern dass du sie hörst und ihr zu gegebener Zeit gemeinsam nach Lösungen suchst.

Wenn du dir einen guten Überblick verschafft hast, dann ist es Zeit zu handeln. Beweise deinem Team, dass den schönen Worten auch Taten folgen. Und kommuniziere klar, was du herausgefunden hast und wohin der Weg führen soll. Ist Vertrauen entstanden wirst du schnell merken, ob du richtig liegst, und deine Mitarbeitenden werden dich unterstützen.

Diese Fehler solltest du nicht machen:

  • Sprich nicht schlecht von deinem Vorgänger oder von vergangenen Ergebnissen

  • Falls du aus dem Team aufgestiegen bist, achte darauf niemanden zu bevorzugen

  • Spricht nicht schlecht von deinem Chef / Vorgesetzten oder anderen Bereichen

  • Vermeide blinden Aktionismus ohne Plan – mehr strategisches Denken und weniger operativ loslegen

  • Mach nicht alles selbst, sondern binde deine Mitarbeitenden ein

  • Konflikte nicht aussitzen, sondern direkt ansprechen

Wir bieten dir und deinen neuen Führungskräften ein systematisches Entwicklungsprogramm an. Das kann unterschiedlich gestaltet bzw. individuell angepasst werden. Die erfolgreiche und gute Führung beginnt immer beim ICH. Zuerst sollten die eigenen Themen, Glaubenssätze und auch Vor- und Rollenbilder reflektiert werden. Deshalb beginnen die Module im Kern und wir arbeiten uns Stück für Stück zur Organisation vor.

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Dazwischen: 1:1 Coachings, begleitende Aufgaben, Führungsprojekt, Lerntagebuch, Peergroups, ggf. auch ein Seminar.

Interessiert? Lass uns ins Gespräch kommen

Worauf es in den ersten 100 Tagen ankommt, kannst du auch hier im Blog nachlesen.

Gestalte deine Führungsrolle aktiv. Wir unterstützen dich dabei. Mit unserem Programm „Fit für Führung“ und weiteren Kurs- und Seminar-Angeboten:

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