Working Smart

Wie Selbstorganisation und Zeitmanagement wirklich funktionieren kann

Goethe hat geschrieben: „Wenn ich weiß, wie du deine Zeit verbringst, dann weiß ich, was aus dir werden könnte.“

Seneca sagte dass Menschen im Umgang mit ihrem persönlichen Eigentum besonders sparsam seien, aber sobald es um die Zeitverschwendung geht, sind sie besonders verschwenderisch, obwohl Geiz hier angebracht wäre. Da ist so einiges dran! Wieviel Zeit lässt du dir im Laufe deines Tages „stehlen“? Ziel von Working Smart ist es, den Fokus darauf zu legen, wie wir unsere Zeit sinnvoll nutzen.

Alles beginnt mit der stetigen Ablenkung. Unser Gehirn ist kontinuierlich mit internen und externen Triggern konfrontiert. Die können nützlich und schädlich sein. Manchmal führen sie zu Ablenkungen und die zu Fehlern. Oder zu Ineffizienzen. Viel zu oft lassen wir unsere Pläne durchkreuzen – wenn wir denn überhaupt welche haben. Viele Menschen beschäftigen sich mit Selbstorganisation. Dabei geht es darum, für den eigenen Arbeitsalltag bewusst die Verantwortung zu übernehmen. Also zu entscheiden, womit wir den Tag und die verfügbare Zeit füllen. Stichworte sind Planung, Priorisierung, Zielsetzung, etc.

Dazu stehen uns viele Methoden zur Verfügung, die mehr oder weniger gut funktionieren. Denn die eigene Persönlichkeit, der Biorhythmus, die inneren Antreiber und viele Facetten mehr spielen eine Rolle. Allzu oft wird auf die reinen Techniken und Methoden wie die ABC-Methode, ALPEN, Pomodoro-Technik, usw. fokussiert. Dabei sind wir mit einem kontinuierlichen Veränderungsprozess konfrontiert. Ein einzelnes Seminar löst meistens das Problem nicht. Deshalb setzen wir auf ein modulares Vorgehen. Am Liebsten kombiniert mit einer Lernstraße und Lernpartnerschaften. Das kann dann z. B. so aussehen:

Was haben Eulen und Lerchen damit zu tun und warum neigen wir oft dazu vorschnell „JA“ zu allen Aufgaben zu sagen. Auch das sind wichtige Bausteine. Wir hatten heute dazu einen sehr spannenden und kurzweiligen Workshoptag. Und viele AHA-Erlebnisse. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Denn die Teilnehmer:innen haben sich heute mit ihren Lernpartnern konkrete Ziele bis zum 3. Modul gesetzt. Sie haben sich auch die Frage gestellt, wie sie sich gegenseitig am Dranbleiben unterstützen können.

Vielleicht hast du ja auch ein paar gute Tipps zur besseren Selbstorganisation? Ich freue mich auf deinen Kommentar! Herzlichen Gruß, Sandra

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